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Blick hinter die Kulissen "Passagen in Portbou"

Aktualisiert: 8. Mai 2019

Training - Workshops - Diskussionen - Freizeit



Im Workshop zu Walter Benjamin haben wir unter anderem erfahren, dass Portbou in den Jahren 1934 bis 1944 Sammelpunkt deutscher und französischer Emigranten war, die vonFluchthelfern über die Grenze gebracht wurden.

Der deutsche Philosoph und Literaturkritiker Walter Benjamin flüchtete unter dramatischen Umständen am 25. und 26. September 1940 in den Grenzort. Die spanischen Behörden ließen den Flüchtenden eines Dekrets wegen jedoch nicht einreisen, sondern wollten ihn zurück nach Frankreich schicken, worauf sich Benjamin in der Nacht vom 26. auf den 27. September 1940 im Hotel Francia de Portbou das Leben nahm, um seiner Auslieferung zu entgehen. Daran soll die von dem israelischen Künstler errichtete begehbare Landschaftsskulptur "Passagen" erinnern, die in Portbou wir in Portbou besichtigt haben. Auch befindet sich auf dem Friedhof von Portbou ein Gedenkstein zur Erinnerung an Walter Benjamin.





Während der Vorbereitungen: Unser tolles Team bestehend aus Pädagogen, Musikern, Choreographen, Fotografen, Filmemachern, Übersetzern, Ton-und Lichttechnikern, Köchen, Koordinatoren und vielen Händen, die anpacken!




Portbou

ist eine Gemeinde mit 1107 Einwohnern in Katalonien an der Costa Brava. Der Ort liegt unmittelbar an der spanisch-französischen Grenze an der Mittelmeerbucht Golfe du Lion.



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(c) Ida Kammerloch/Carsten Thiele

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